Stadtgeschichten

„Stadtgeschichten“ ist eine lose Reihe von Dokumentarfilmen (je 45 Minuten), die sich mit einem bestimmten, klar umrissenen Thema aus der Göttinger Stadtgeschichte befassen. Die Filme behandeln Themen, die die Stadt betreffen. Reportagen über das Leben in Göttingen. Alltagsgeschichten. Geschichten aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Von Politportraits, über die Umgestaltung der Innenstadt, bis zur Göttinger Musikszene, alle sollen sich angesprochen fühlen. Die Reihe ist bewusst offen für thematische Anregungen und versteht sich unter anderem auch als Plattform für junge Göttinger Filmemacher: Jeder der eine gute Idee und Interesse an der Verfilmung dieser hat, bekommt die Chance sie zu verwirklichen und dem Göttinger Publikum auf der Leinwand des Kinos Lumière vorzuführen.

Nach jedem Film wird die Möglichkeit für eine offene Diskussionsrunde geschaffen. Es werden Beteiligte und Macher/innen der Filme eingeladen, um sich dem Publikum zu stellen.

Der erste Folge dieser Reihe wurde am 7. September 2006 präsentiert - eine Dokumentation über die Oberbürgermeisterwahlen von Bastian Brunke und Stephanie Fischer.  Am 7. Mai 2007 folgte die zweite Folge der Stadtgeschichten: "Experimentieren in einer anderen Welt: TheatERleben" von Inga Wolter und Moritz Dornbusch. Die dritte Folge kam am 11. Juli 2007 mit dem Film "Beruf: Turntablist?" von Sascha Prinz. Am 23. Oktober 2007 folgte die vierte Folge "Kamera: Manfred Krüger" von Oliver Clark.

 

Und nun ist es wieder soweit: am 07. März 2008 um 18.00 Uhr präsentieren Miriam Bargheer, Mirko Feddern und Falco Stienen "Eine Rap - Geschichte" im Kino Lumière.

 

Für die nächsten Folgen sind wir auf der Suche nach Themen oder Menschen, die Stadtgeschichten filmisch umsetzen möchten. Zu diesem Zweck haben wir auf dieser Seite ein Forum eröffnet.